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Neu im Job... So läuft es glatt... 1

10.02.2012 - 09:44 von Alexandra Epgert

Neuer Job, neue Kollegen, alles neu…. Nichts ist in dieser Situation leichter als in einen, zwei oder drei Fettnäpfchen zu treten. Dabei kann der Start in den neuen Job auch richtig glatt laufen -  wenn sie ein paar Regeln beachten:

Hierarchien

Neben den formalen Abläufen und Hierarchien gibt es auch ungeschriebene Gesetze und Entscheidungswege. Diese bewegen sich meist auf der Ebene Beziehungssysteme. Versuchen sie möglichst schnell zu verstehen, auf welchen Wegen Informationen fließen, wer wen beeinflusst und welche Kollegen sich gegenseitig unterstützen.

Ihr Chef

Es gibt unter den Chefs – übrigens unabhängig von der Hierarchieebene – ganz unterschiedliche Exemplare. Manche lassen sehr viel Spielraum und wollen am Ende vielleicht nur die Ergebnisse sehen. Anderen reicht es, wenn die Zahlen stimmen und sie arbeiten ihrem Vorgesetzen in gegebenen Fällen nur zu. Und wieder andere Chefs sind auch fachlich sehr tief in ihrem Themengebieten drin und möchten sehr detaillierte Informationen über den gesamten Arbeitsprozess.
Versuchen sie möglichst schnell herauszufinden, welche Informationen ihr Chef wünscht und in welcher Form er sie erhalten möchte.

Wohlfühlfaktor Kollegen

In der alten Firma hatten sie wahrscheinlich feste Bezugspunkte, wussten, wem zu vertrauen ist und wer Informationen gut unter die Mannschaft trägt. Das ist wichtig für ihr Wohlbefinden und hilft, schwierige Situationen zu überstehen.

All das haben sie in der neuen Firma nicht – noch nicht. Bleiben sie entspannt. Das entwickelt sich. Seien sie offen, erwarten sie aber nicht zwingend, dass ihnen ihr Gegenüber die gleiche Offenheit entgegen bringt. Ihre Offenheit ist eine Investition in die Beziehung mit den  neuen Kollegen.

Machen Sie sich Notizen

Notieren sie sich alles, was wichtig sein könnte. Zum Beispiel Ansprechpartner mit Namen und Durchwahl, den Pfad virtueller Ordner im Ablagesystem (alternativ: erstellen sie sofort eine Verknüpfung), den Ablageort der Papiervorgänge zu ihrem Arbeitsbereich, die Systematik der vorhanden Ablage, spezielle, für sie wichtige Prozesse und so weiter.

Es ist  völlig nachvollziehbar, dass sie am Anfang nicht alles im Gedächtnis behalten können. Outsourcen sie ihr Gehirn und entlasten sie sich. So sind sie früher selbstständig und können ihre Kompetenz nutzen.

Lesen sie weiter auf Seite 2....

 

P.S.: Brauchen Sie Unterstützung? Im Coaching erhalten Sie die Unterstützung, die Sie sich wünschen...

 

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